Dornecker Stupsnasen


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Hallo zusammen! Wo fange ich am Besten an zu erzählen? Also ich wurde am 28. Mai 1986 geboren und heisse Melanie Fogliani. Seit ich mich zurück erinnern kann hatten wir Meerschweinchen. Meine Mutter hatte damals als Kind schon Meeris und so kam es dann auch, dass wir mit Meerschweinchen gross geworden sind.
Kurz bevor ich in den Kindergarten kam, bekam ich, meine damals beste Freundin, die Meeri-Dame Flippi. Vom Frühstück über die Hausaufgaben bis zum Zähneputzen am Abend, Flippi war immer dabei. Wenn man sie gerufen hat, kam sie über ein Treppchen am Käfig immer sofort her gerannt und quieckte jeden Morgen fröhlich, wenn man sie begrüsste. Sie war eine "Supersau" und war sehr lange meine Begleiterin durch die Kindheit (sie wurde fast unglaubliche 11 Jahre alt). Ich danke dir für alles Flippi! Ich werde dich nieeeeee vergessen und du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben! Flippi war neben meiner Mutter der Grund warum ich heute an der Meerisucht "leide". ;-) Für mich war immer klar, irgendwann möcht ich einen ganzen Stall voller Meeris. ;-) Vor einigen Jahren ging ich dann im Internet mal auf die Suche, was es eigentlich alles für Meeri-Rassen gibt und bin irgendwie an den Langhaar hängen geblieben. Damals wohnte ich noch zuhause und meine Mutter sagte meine 4 würden reichen, ich könne dann machen was ich will, wenn ich eine eigene Wohnung hab. Und so kam es dann auch. Kaum ausgezogen mussten natürlich die 1. Langhaarmeerschweinchen einziehen - mein Sheltiebock Safran zog also kurz darauf ein. Dann - ich denke es waren etwa 4 Monate später - zog noch mein toller Slate (Peruanerbock in slateblue-gold-weiss) mit seiner Freundin Chayenne ein. Nachdem die 1. Würfe von den beiden Jungs und den Mädels da waren, hat mich das Meerivirus total gepackt. Ich wusste, dies waren nicht die letzten Baby-Meerschweinchen die bei mir geboren wurden. ;-) Mit viel Lesegeduld und Hilfe meiner Züchterkolleginnen, die mir jede Frage geduldig beantwortet und Tipps gegeben haben, ist mir denke ich der Start ins Züchterleben gelungen.
Ich stehe zwar noch am Anfang, aber mit meinen Meeris, der Zuchtfreunde, der Liebe für die Tiere, der Geduld und dem Ziel gesunde, grosse, starke und aufgeweckte Gurkenfresser zu züchten, werden wir dem Ziel näher kommen. ;-)


Danksagung!

Ich möchte meinen Zuchtfreundinnen danken, dass ihr soviel Geduld mit mir hatten und habt und mir die wirklich tollen Tiere anvertraut habt. Danke das ihr mir meine Fragen beantwortet und von neuen Fragen auch nicht genug habt, dass ihr mir viele gute Tipps gegeben habt. ;-) Danke!

Ich danke auch Andreas M. der die Homepage für mich gemacht hat und auch verwaltet, bis ich einen eigenen PC hab. Danke vieeeelmals Andy!


Weitere Mitbewohner

 

Meine 1. Katze Salina Cruze. Geboren wurde diese Süsse am 21.6.2003. Benannt wurde sie nach einer weissen Sandküsste im Golf von Mexiko -> meine Mutter war gerade dort in den Ferien, als Salina bei uns einzog. Sie ist eine Katze für sich: sie ist verschmust und doch hat sie ihren eigenen Kopf, wie das bei Katzen halt so ist ;-)  Sie kann diverse Kunststücke, natürlich nur wenn es etwas zum Naschen gibt. ;-) Wenn ich sie rufe kommt sie meistens wie der Blitz. Am Abend liegt sie sehr oft mit mir auf dem Sofa und geniesst die Streicheleinheiten beim Fernsehen oder Lesen.

Interessant an Salina ist auch, dass sie vor Meeris scheinbar „Angst“ hat. Jetzt nicht panisch oder so, sondern wenn kein Gitter oder Käfig dazwischen ist, läuft sie sogar einen riesen Bogen um ein Babyschweinli. Salina ist einfach ein Traum vom Charakter her und eine sehr gute und fürsorgliche Mutter (sie ist als einzige nicht kastriert).

 

Foto folgt

 

Als Spielgefärtin von Salina ist Sati ein Jahr später eingezogen. Sati – was angeblich afrikanisch ist und so viel bedeutet wie „Liebliche Blume“ – ist am 16.7.2004 geboren und so gar nicht immer lieblich, wie ihr Name darauf schliessen lässt. Nein, manchmal ist sie eine richtige „Hexe“ ;-) Klaut Salina die Stoffmäuschen, spielt mit ihrem Schwanz fangen und wenn Salina zu langsam isst, hilft sie ihr voller Freude den Napf leer zu bekommen. ;-) Sati ist am Abend und am Morgenfrüh total verschmusst. Ohne ihre Krauleinheit am Morgen ist sie den ganzen Tag „muff“ und spielt am Abend beleidigte Leberwurst. Sie hat ein irre weiches Fell, was dem Schmusefaktor noch erhöht. Das Spezielle an Sati ist, dass sie mir diverse kleine Tiere mit nach Hause bringt - Frösche, Mäuse, kleine Vögel, Eidechsen, etc. -  aber ohne ein gekrümmtes Haar. Sie schnappt sich das kleine Tierchen, rennt Heim, legt es mir vor die Füsse und läuft dann zufrieden wieder nach draussen. Und da sie ihrer „Beute“ keinerlei Leid zufügt, kam es also schon mal vor, dass ich über eine Stunde gebraucht hab, um den Frosch unter meinem Sofa wieder hervor zu holen, oder das Mäuschen hinter dem Schrank und den Vogel von der Lampe. ;-)




Da aller guten Dinge drei sind, noch die letzte im Bunde. Diese Schönheit ist Oxana von der Halselbachquelle (DE) -> eine schneeweisse, reinrassige Maine Coon. Sie wurde am 6.5.2005 geboren und kam von Susan Hartmans aus Luzern zu mir. Nachdem sie kastriert wurde, hat der Bengalkater der Familie sie nicht mehr in Ruhe gelassen, darauf hin suchte Susan für diese Schönheit neue Freunde. Diesem unglücklichen Schicksal habe ich es zu verdanken, dass sie bei mir ist. Und ich danke Susan für Oxi, sie ist soooo meeega verschmusst, dass kann man gar nicht glauben. Wenn es nach ihr geht, würde der Tag nur aus kuscheln, fressen und schlafen bestehen. ;-) Toll finde ich auch, dass sie die Meeris zum „Fressen“ gern hat! Nein, nicht ganz so blutig –> sie liegt sehr gerne im Innengehege der Meeris und wenn eines der Quiecker vor ihr durch läuft, zieht sie es (natürlich ohne Krallen) an sich ran und leckt es von Kopf bis Fuss ab. So hat sie auch schon mal aus einem Sheltie einen Igel gemacht ;-) Ich danke nochmals Susan für das Knuddelmonster.